Best Age 70+

Auf den eigenen Körper hören…

in Kontakt mit sich und anderen treten

Wir lassen uns ausgiebig Zeit, in unserem Körper anzukommen.

Durch die Nutzung unseres Tanzkörpers können wir unser Befinden erkennen, ausgleichen und verbessern.

Wir schauen auf die Beziehungen von Hand und Fuß, Wand und Rücken, auf meinen Körper umgebende Zwischenräume, …
und gehen in das, was ich „intuitives Tanzen“ nenne.

Wir lassen uns überraschen, wohin uns unser Körper führt.

Sich erproben

Ungewohntes wagen

Begegnung über Bewegung

Bewegung in der Begegnung

Ein achtsamer Körperkontakt zu den anderen hilft uns dabei, eigene Körperspannungen abzubauen und in einen erfüllten Kontakt mit uns zu kommen.

Bewegungsfähigkeit genießen,
Erhalten und erweitern

Wir sorgen gezielt für unsere Beweglichkeit in den Gelenken
und Lebendigkeit im Fließen unserer Energien.

Freude, Vertrauen und Sicherheit
in der Bewegungsvielfalt finden

Carola Kilian, eine langjährige Mittänzerin:

“Die Gruppenarbeit zeichnet sich durch große Sensibilität, Wertschätzung und Geduld für alle und von allen Teilnehmer_innen aus.

Die Leiterin hat ein gutes Gespür dafür, die Eigenarten und Empfindlichkeiten der Einzelnen wahrzunehmen und im positiven Sinne einzubeziehen.

Ihr gelingt es leicht, uns zu Improvisationen zu motivieren und die daraus entstehenden individuellen Bewegungsideen zu einem von allen getragenen Ganzen zusammenzufügen.

Dabei kann sie auch flexibel auf Ideen aus der Gruppe eingehen. Es gibt kein richtig oder falsch, sondern jede und jeder zeigt das, was ausgedrückt werden will.“

FLOWERS

2014, Tanzlabor 60+, Hamburg
Dieses Lied ist Teil einer Performance, welche die Momente zeigt, die uns Freude und Kraft spenden.

Über mich

Ich heiße Babette Bornemann und bin Tanzpädagogin, Choreografin und Theaterschaffende. Ich sehe mich in erster Linie als Tanzvermittlerin, hierhin fließt meine Kreativität und Energie.

Meine Ausbildung/mein Studium zur Tanzpädagogin schloss ich 1986 in Hamburg bei Lola Rogge ab. Danach habe ich von unterschiedlichsten Tänzer*innen und Choreograf*innen gelernt, die mich nachhaltig beeinflusst haben:
Jenny Hill (London), Wim Vandekeybus (Belgien), Helena Pikon und Benedikt Billiet (Wuppertal/Tänzerinnnen bei Pina Bausch), Anne Green Gilbert und Graham Smith (Seattle), Lilo Stahl (Freiburg) und Ursina Tossi (Hamburg).

Seit 1987 unterrichte ich zeitgenössischen Tanz, Ballett und Improvisation.

Erste Tanzangebote an Grundschulen konnten wir seit 1996 anbieten. Ich freue mich, mit derzeit 23 ganz unterschiedlichen Gruppen in Hamburg und Umgebung zu arbeiten. Mein jüngster Teilnehmer ist zwei und meine älteste Teilnehmerin ist 80 Jahre alt.

In den folgenden Verbänden bin ich aktives Mitglied:
daCi I (dance and a Child international | LAG – Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendkultur Hamburg |
Aktion Tanz – Bundesverband Tanz in Bildung und Gesellschaft e.V. | Zeit für Tanz e.V.

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